Wohl
beides, vor allem aber ein entscheidender Kulturträger.
Und
weil uns das Kulturbedürfnis wieder nach Süden über die Alpen führt, können
wir uns eine Italienreise überhaupt nicht denken, ohne auch mit dem
italienischen Wein Freundschaft zu schließen.
Einen
„vino del paese“ , den Wein der in nächsten Umgebung einer Osteria gedeiht,
in der man sich gestärkt hat, hat schon fast jeder getrunken, aber die höhere
Reife hat ein wahrer "buongustai",
ein wirklicher Feinschmecker erst erreicht, wenn er zu Ravioli oder Tortellini,
zu Braten und Wild, zu Fisch und Frutti di Mare die passenden Weine aussucht und
trinkt. Also Spitzenweine, die im Vergleich mit anderen europäischen Weinen glänzend
bestehen.
Bevor
wir mit der Reise in die verschiedenen Regionen Italiens beginnen, sollten noch
die verschiedenen Qualitätsmerkmale
italienischer Weine bekannt sein.
Seit
1992 gilt das neue italienische Weingesetz vom Landwirtschaftsministerium.
Die Qualitätspyramide
stellt
sich wie folgt dar:
DOCG
=
denominazione di origine controllata e garantita (kontrollierte und garantierte
Ursprungsbezeichnung
DOCG
ist ein Gütezeichen, das nur wertvollen Weinen vorbehalten bleibt. Die Flaschen
müssen eine staatliches Siegel haben.
DOC
= denominazione di origine controllata
(kontrollierte Ursprungsbezeichnung)
Dies
sind Weine, die aus einem genau begrenzten Anbaugebiet stammen. Alle natürlichen
Bedingungen, wie Bodenbeschaffenheit, Lage, Rebsorten, Hektarertrag aber auch
Beschneidungssysteme, Kelterung und Lagerung sind genau festgelegt. Das gilt natürlich
auf für die DOCG-Weine.
IGT=
indicazione geografica tipica (geografische Ursprungsbezeichnung)
Diese
Weine entsprechen den deutschen bzw. französischen Landweinen
(Anbaugebiet, Ertrag, Rebsorten und
Mindestmostgewicht sind festgelegt)
VDT
= vino da tavola (Tafelwein)
Dies sind einfachste Weine,
die ohne gesetzliche Regelungen produziert werden dürfen.
Auf
dem Etikett einer Weinflasche stehen aber auch noch andere Bezeichnungen, die für
den Weintrinker von Interesse sind (siehe Menüpunkt Etikett
)
Unsere
Reise durch Italien geht im wesentlichen durch die wichtigsten Weinregionen mit
den bekanntesten und besten Weinen, die fast alle in Nord- und Mittelitalien
liegen. Der Süden produziert natürlich auch viele Weine, hat aber die Qualitätskriterien
und den Bekanntheitsgrad noch nicht erreicht. Wobei es natürlich auch Ausnahmen
gibt. Die südlicheren Regionen
werden daher nur kurz durchstreift.
Wir
fahren über den Brenner nach ALTO ADIGE/SÜDTIROL
und ins TRENTINO
Südtirol
ist ein beliebtes Wander- und Schifahrerziel der Deutschen. Die Hauptstadt Bozen
ist die Handelsstadt für Wein und Obst aber auch Industriestadt.
Wer
kennt nicht Meran, Epan, Girlan, Kaltern,
St. Magdalena, um nur einige Orte zu nennen.
Die
Südtiroler haben es glänzend verstanden, ihre etwas bodenständige, kräftige
Küche mit den saftigen Braten, Würsten, Strudeln mit der mediteranen,
italienischen Küche zu verbinden und den kulinarischen Übergang zum Süden zu
vollziehen. Die
Südtiroler haben in den letzten Jahren das Image der Massenwein-Produktion
abgelegt und produzieren mittlerweile wunderschöne kräftige Spitzenweine, die
überall Anerkennung finden.
Magdalener,
Lagreiner, Blauburgunder, Terlaner und Vernatsch sowie Kalterer
sind die bekanntesten. Im Gegensatz zu Deutschland stellen viele
Winzergenossenschaften in Südtirol die besten Weine her.
Bedeutende
Weinmacher sind Franz Gojer, Zanella,
Hartmut Spitaler, Alois Lageder. An der gesamten Weinerzeugung hat Südtirol
einen Anteil von 5%.
Doppelt
so groß wie in Südtirol ist die Anbaufläche im TRENTINO. In der Nähe von Trient werden die besten Spumanti
Italiens produziert. Einer der allerbesten heißt – wie könnte es anders sein
„Ferrari“.
Der Piemonteser ist in
seiner Grundhaltung noch bäuerlich geblieben. Das zeigt sich auch in der Küche:
Stark gewürzt, kräftige Braten, mit Knoblauch gewürzte Saucen, Fasanen und
Wachteln, Wildbret und natürlich weißer Trüffel aus Alba, das weiße Gold des
Piemont .
Zu
einer solch kräftigen Küche gehört ein kraftvoller, feuriger Wein. Die
bekanntesten und besten Weine des Piemont sind der Barolo und der Barbaresco,
beide aus der Nebbiolo-Traube gekeltert.
Wichtige
Weinorte sind Alba, Asti, Barolo,
Barbaresco und Gavi.
Durch
den französischen Einfluss wurde nicht nur der Dialekt, sondern auch die
Vinifizierung des Weines beeinflusst. Der Barolo
muss 3 Jahre im Fass lagern bis er abgefüllt wird und hat 13 % Alkohol, der
Barbaresco hat etwas weniger und wird nur 2 Jahre im Fass gehalten.
Aber
auch der Barbera, der Nebbiolo
und der Dolcetto sind wunderbare Weine, die aus den gleichnamigen Trauben
gekeltert werden.
Angelo
Gaja
aus Barbaresco, der Inbegriff italienischer Weinmacher, wird als der Weinpapst Italiens bezeichnet. Seine Barolos und Barbarescos sind
die besten des Piemont.
Gavi
ist
ein kleines Anbaugebiet, benannt nach dem Ort Gavi. Der gleichnamige Wein wird
aus der Cortese-Traube gekeltert und gilt als der beste Weißwein des Piemont.
Der
meistangebaute Wein neben dem Barbera ist der Moscato d`Asti, aus Muskateller-Trauben gekeltert. Aus dieser Traube
wird der Spumante d`Asti gemacht, ein Schaumwein mit hoher Restsüße.
Als
letztes großes Weingebiet besuchen wir jetzt noch die TOSKANA.
Der
Gott, der die Hügel von Florenz erschuf
war ein Künstler. Er war Goldschmied, Bronzegießer, Bildhauer und Maler - er
war ein Florentiner und ein Toskaner dazu.
Pinien, Zypressen, Olivenbäume,
Lorbeer, Oleander, Feigen und Reben, - Buchen, Eichen, Rosen und Lilien - überall
dort wo diese Flora ein Bild schönster Ausgewogenheit zeigt, dort ist die wahre
Toskana. Eine einmalige Landschaft
vom Apennin bis zum Tyrrhenischen
Meer - eben vollkommen harmonisch, wie auch die toskanische
Küche. Ein herrlicher Zusammenklang von bestem Öl, zartem Fleisch und köstlichen
Weinen. Weltberühmt die "bistecca alla fiorentina". Zu dieser natürlichen
aber erlesenen Küche gehört der Chianti,
der bekannteste unter den italienischen Weinen.
Zu
Florenz, wo die Medici zu Hause waren, muss man nicht viel sagen, das haben
schon andere getan.
Der
Besuch der Uffizien, eine der bedeutendsten Gemäldegalerien der Welt, mit
Werken von Michelangelo, da Vinci, Raffaelo, Botticelli und Dürer, um nur
einige zu nennen, ist ein Muss. Aber auch ein Bummel in den Einkaufsmeilen der
Stadt wo die Modeschöpfer wie Valentino, Gucci, Versace, Armani u.v.a. ihre
Edelgeschäfte haben, ist ein besonderes Erlebnis.
Südlich
von Florenz beginnt das Chianti-Gebiet, das wichtigste Weinbaugebiet der Region.
Es ist in 7 Zonen unterteilt: Chianti
Classico, Chianti Rufina, Colli Aretini, Colli Fiorentini, Colli Senesi, Colline
Pisane und Colline Montalbano.
Der
Chianti wird aus 2 roten und 2 weißen Traubensorten gekeltert. Die wichtigste
ist die Sangiovese-Traube mit einem Anteil von ca. 75 %. 10 % beträgt der
Anteil der Canaiolo-Traube. Ungewöhnlich ist die Verwendung von weißen
Trauben, der Trebbiano- und der Malvasia-Traube.
Eine
neue DOCG-Regelung schreibt jetzt vor, dass der Weißweinanteil auf max. 10 %
(vorher fast 30 %) begrenzt wird, was den Wein haltbarer macht.
Der
Rotwein macht 75 % der Gesamtproduktion in der Toskana aus.
Es
gibt aber auch traditionelle Weißwein-Gebiete, wobei die Gegend um San
Gimignano, wo der Vernaccia di
San Gimignano angebaut wird, die bekannteste ist.
Vin
Santo
ist ein kostbarer, süßer Dessertwein, der aus rosinierten Trauben (Malvasia,
Trebbiano, Grechetto) gekeltert wird. Die Trauben werden nach der Ernte 2 bis 3
Monate luftgetrocknet.

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Das Chianti Classico-Gebiet, das bekannteste, liegt zwischen Florenz und
Siena. Man nennt es auch das "Reich des schwarzen Hahnes" "Gallo
Nero". Dieses kleine, am
Flaschenhals angebrachte Etikett ist das Symbol des Konsortiums, dem der Großteil
der Weinerzeuger des Chianti Classico angehört.
Die
herausragenden Weinmacher der Toskana sind die Marchesi Antinori, die schon unter den Medici in der Renaissance im
Weingeschäft tätig waren.
Obwohl
Tafelwein (vino da tavola) die gesetzliche Bezeichnung für die unterste Qualitätsstufe
ist, kommen heute viele sehr große, vielleicht sogar die größten Weine
Italiens als vino da tavola auf den Markt.
Die
Weine werden nicht als Chianti bezeichnet, weil sie aus anderen Trauben
gekeltert sind und nicht den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Die
bekannteste Kreation ist neben dem Sassicaia der Tignanello von den Marchesi
Antinori. Diese Weine werden aus 80 % Sangiovese und 20 % Cabernet Sauvignon
gekeltert. Danach läßt man sie in barriques 18 bis 24 Monate reifen und nach
der Flaschenfüllung noch mindestens ein Jahr reifen, bis sie
auf den Markt kommen. |
Barriques
sind kleine, 225 l Eichenholzfässer, die nur 1 bis 2 mal mit oben erwähnten
Weinen gefüllt werden. Der Wein nimmt nach einer gewissen Zeit den
Eichenholzton an.
Jeder Weinbauer, der etwas auf sich hält,
kreiert seinen eigenen Tafelwein, versehen mit dem Zusatz "affinato in
botte die rovere" (verfeinert durch Lagerung in Eichenholzfässern).
Besonders
zu erwähnen sind auch noch der Brunello di Montalcino und der Vino Nobile di
Montepulciano. Montalcino liegt südlich,
Montepulciano südöstlich von Siena.
Der
Brunello, einer der hochkarätigsten
Rotweine Italiens, verdankt seinen Erfolg der Familie Biondi Santi, der es nach
10-jähriger Pionierarbeit gelang, einen großartigen Brunello auf den Markt zu
bringen. Sie hielt lange Zeit das Monopol auf den Brunello.
Er
wird aus der gleichnamigen Traube gekeltert, kann bis zu 14 % Alkohol erreichen
und muß 4 Jahre im Keller gelagert sein , davon 3 1/2 Jahre im Holzfass. Ein
Spitzen-Brunello hat eine Lagerfähigkeit zwischen 50 und 100 Jahren.
Neben
dem Brunello gibt es noch einen Qualitätswein, den Rosso di Montalcino. Er wird aus Brunello-Trauben 2. Wahl gekeltert
und muß nur 1 Jahr im Holzfass ausgebaut werden.
In
der Enoteca "La Fortezza" in Montalcino, in alten Burgmauern, können
in einem wunderschönen Ambiente alle Brunellos und Rossos verkostet werden.
Der Vino
Nobile di Montepulciano besteht
aus 50-70 % Prugnolo-Gentile-Trauben, 10-20 % Canaiolo und max. 5 % Trebbiano. 2
Jahre Faßlagerung ist vorgeschrieben.
In
den siebziger Jahren wurde die Toskana zum Eldorado für Einsteiger, Umsteiger
und Aussteiger aller Art. Alte Schlösser, Klöster, komplette Dörfer und
traditionsreiche Betriebe sind heute im Besitz reicher Leute aus Mailand, Rom,
Tokio, New York, London, Düsseldorf usw.
Weingüter wie Castello di Volpaia,
Villa Banfi, Castello di San Polo in Rosso, Badia a Passignano sind ein Beispiel
dafür. Sie stellten die besten Önologen ein und produzierten so die
Spitzenweine der Toskana.
Es
gäbe noch viel über die Toskana zu erzählen, über Siena, San Gimignano, Lucca, Pisa, die Maremma und die schönen Strände gegenüber von Elba, doch wir müssen unsere Reise nach Süden fortsetzen.
Die
größten, bedeutendsten Weinbaugebiete haben wir nun kennengelernt und werden
deshalb die südlicheren Regionen nur noch kurz streifen.
UMBRIEN
ist
die einzige Region Mittelitaliens, die keinen direkten Zugang zum Meer hat. Dafür
verfügt sie über einen der größten Seen Italiens, den Trasimenischen See.
Wenn
man Umbrien hört, denkt man an die
etruskische Provinzhauptstadt Perugia
und an den Wallfahrtsort Assisi oder
an das auf einem 200 Meter hohen Tuff- und Kalksteinfelsen gelegene malerische Orvieto.
Apropos Orvieto, hier wächst natürlich auch der gleichnamige bekannte Weißwein
Orvieto, der aus Trebbiano, Verdello, Grechetto und Malvasia-Trauben gekeltert
wird. Hier in Umbrien gedeihen auch
schwarze und weiße Trüffel und wie nicht anders zu erwarten, ist die Küche
hervorragend. Es gibt herrliche Fleisch- und Gemüsetöpfe aber auch viele Süßspeisen
aus dem Backofen.
Durch
die MARKEN gehts ziemlich schnell.
Orte wie Ancona, Pesaro und der berühmte
Wallfahrtsort Loreto müssen aber erwähnt
werden. Der bekannteste Weißwein
ist der Verdicchio dei Castelli di
Jesi und die roten heißen Rosso Piceno und
Rosso Conero.
Nun
gehts weiter durch das LATIUM, die ABRUZZEN
und MOLISE.
In Latien liegt die Landeshauptstadt Rom,
ein Ziel seit Jahrtausenden, zu dem viele Wege führen.
Der
Frascati und der Est
Est Est (über dessen Namen sich viele Legenden ranken) sind die
bekanntesten Weißweine dieser Region. Der Frascati wird aus einer Vielfalt von
Reben erzeugt.
Die Abruzzen sind ein Land der Gegensätze.
Im Westen liegt der höchste Gipfel des Apennin, der Gran Sasso und im Osten das Adriatische Meer. Bekannte Städte
sind Chieti, Aquila, Pescara. Der
bekannteste Wein ist der Montepulciano
d`Abruzzo, der aus der Montepulciano Rebe erzeugt wird.
KAMPANIEN,
APULIEN, BASILIKATA und KALABRIEN
streifen wir nur. In
diesen südlichen Ländern wird der größte Teil an Tafel- und Landweinen
ausgebaut, wobei in Apulien die größten Weinmengen Italiens erzeugt werden.
Ein Großteil der Weine wird nach Frankreich exportiert und dort als Franz.
Landwein verkauft.
Doch in den letzten Jahren sind auch
Weine von hoher Qualität im Mezzogiorno entstanden, die viele Weinkenner
aufhorchen ließen. Wir werden in den nächsten Jahren noch viel von den Weinen
in Süditalien hören.
Nun
noch ein Sprung auf die Inseln.
Beginnen
wir mit der 2.größten Italiens -
SARDINIEN, mit seiner Haupt- und Hafenstadt Cagliari.
Schafzucht,
Getreide, Obst, Gemüse und Wein sind für die meisten Bewohner Lebenserwerb.
Sardinien
mit seinen wunderschönen Küsten (Costa Smeralda) aber auch seiner malerischen
etwas schroffen Gebirgslandschaft bietet viele Kontraste. Der größte Teil der
Insel ist Waldgebiet. Es handelt sich dabei um Korkeichenwälder.
Bei den Weinen ist der Nuragus di Cagliari der mengenmäßig führende. Bekannt sind aber
auch der Cannonau di Sardegna und der
weiße Vermentino di Gallura. Alle
Weine haben einen hohen Alkoholgehalt. Sie werden auf dem Festland kaum
angeboten.
Als
letztes Ziel bereisen wir SIZILIEN,
das Land wo die Zitronen blüh`n und wo die Mafia zu Hause ist.
Bei Sizilien kommt
einem, wenn man an Wein denkt, sofort Marsala
in den Kopf.
Schon
Garibaldi, der Süditalien und Sizilien eroberte und so die Wiedergeburt eines
italienischen Nationalstaates, das Risorgimento
1866 - die Einigung des Südens mit dem Norden - ermöglichte, dieser Garibaldi
landete in Marsala und trank schon damals mit seinen Soldaten diesen süßen
Tropfen.
Als
Sizilien, wo die italienische Weinkultur begann, von den Arabern überfallen
wurde, musste es mit seinen neuen Besitzern leben. Da der Koran Alkohol verbot,
durfte in der Öffentlichkeit kein Wein mehr getrunken werden. Auch später
litten die Weinberge unter den Überfällen vieler Armeen aus aller Welt. So
ging die Weinkultur schwer zurück. Erst ab dem 16. Jahrhundert ging es wieder
bergauf. Rund um Palermo, Syrakus und
Catania wird heute der meiste Wein angebaut.
Der
Etna bianco und der Etna
rosso sind die bekanntesten Weine.
Die
ersten Reben dieses Weines sollen von Bacchus,
der aus Griechenland nach Sizilien kam, am Fuße des Taormina gepflanzt worden
sein.
Nun,
da wir wieder bei den Griechen und den Anfängen der italienischen Weinkultur
angelangt sind, hat sich der Kreis wieder geschlossen. Wir
sind am Ende unserer Reise angelangt und
haben die Kunst zu Leben - das
ARS VIVENDI der Italiener ein wenig kennen gelernt . Wenn wir nun die
Heimreise antreten müssen, bleibt uns als Trost, dass wir mittlerweile auch in
Deutschland die italienische Küche und italienische Weine genießen können.
Zum
Schluss noch ein kurzes italienisches Sprichwort
Chi
beve birra, campa cent`anni
chi beve vino, non muore mai!
Wer
Bier trinkt, lebt hundert Jahre,
wer Wein trinkt, stirbt nie!
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